Musikalischer Zirkel

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Infinity Records | Drucken |
Samstag, 14. April 2007

Die Frage, ob denn die Scheiben von "Infinity Records" Northern Soul seien tendiert von nein über unklar bis ja. (Aus dem Protokoll des Musikalischen Zirkels vom 23.03.2007)

Der Little-Richard-Hit „Good Golly Miss Molly“ war unser Aufhänger für ein Projekt, das es sich zum (allerdings völlig hirnrissigen) Ziel gesetzt hat, alle denkbaren Informationen zu diesem Song zusammenzutragen. Wie das dann so ist, kommt man vom Hundertsten ins Tausendste, so z.B. über die Co-Autorenschaft durch John Marascalco zu dessen Engagement bei den Plattenlabeln Infinity Records, Cee-Jam Records, Lola Records, Ruby-Doo Records, JC Records, Sabrina Records, T-Bird Records, Princess Records und Bourbon Street Records. Das größte Label darunter ist Infinity, das laut Netzquellen zwischen 1961 und 1964/65 aktiv war.

Es sind 35 Singles bekannt, mit drei verschiedenen Label-Farben. Dazu kommt eine Neuausgabe auf rotem Vinyl und eine Bootlegausgabe, insgesamt also fünf zu unterscheidende Single-Editionen. Eine LP in eigenem LP-Design rundet die Infinity-Diskografie ab. Infinity Records ist laut Aufschrift im unteren Halbrund des Aufklebers „A Product of C. G. Recording Co., Beverly Hills, Calif., U.S.A.”. C. G. sind dabei die Initialen Cliff Garretts, der auch häufig mit seinem Verlag Garcliff (einem missglückten Anagram) auf Infinity vertreten ist. Garretts Plattenfirma wurde im November 1959 gegründet und unterhielt neben Infinity auch ein (allerdings viel kleineres) Hauptlabel CG Records. Zudem wurde für Locket Records der Vertrieb übernommen. John Marascalco taucht erstmals auf INX-012 als Autor, Produzent und Verleger mit Robin Hood Music auf, sein Engagement als A&R-Manager bei Infinity ist somit ab dieser Ausgabe verbürgt. 
Die Künstler auf Infinity Records sind teils sehr namhaft, teils völlige Phantome. Sehr verbunden mit dem Label sind die Produzenten und Verleger Norman Malkin und Jack Hoffman, die Post-Valiants-Formation The Electras samt deren einzelnen Mitgliedern und das Songschreiber-Duo Tommy Boyce und Bobby Hart. Etwas ungewöhnlich findet sich unter den Popinterpreten auch der Jazzer Victor Feldman samt Quartett, der drei Singles und die LP zur Infinity-Diskografie beisteuert. Die bekanntesten Künstler sind sicher die Burnette Brothers unter ihrem Pseudonym „The Texans“, der Rockabilly Ray Smith, der Doo-Wopper Billy Storm, der als Mitglied der Electras, aber auch Solo-Material und unter Pseudonym John Carson als Songwriter auf Infinity veröffentlichte, Bobby Hart mit seinen Solo-Scheiben und natürlich der Urahn der Heavy-Metal-Gitarre Link Wray als Teil der Wray Brothers.

Beim Kauf von Infinity-Scheiben ist zu beachten, dass es mehrere Labels gleichen Namens gibt, die aber letztlich alle leicht von unserem Infinity Records aus Hollywood zu unterscheiden sind, da die INX-Zählweise und die optische Aufmachung mit dem doppelbäuchigen Halbmond in der linken Hälfte des Aufklebers und dem siebenstraligen Infinity-Logo unverwechselbar ist. Das Labelkürzel setzt sich zusammen aus IN für Infinity, einem X als Zeichen für die durchlaufende Nummer. Für Fachtermini bitte unser Glossar konsultieren:

Nr.ArtistYr.Songsgrgorerwrr
INX-001The Texans1961A: Green Grass of Texas
B: Bloody River
x x  
INX-002Johnny Zorro1961A: Bongo Guitar
B: Kangaroo Hop 
  x  
INX-003Ray Smith 1961A: After this Night Is Through
B: Turn on the Moonlight 
x x  
INX-004Little Jimmy Dee 1961A: You're the One for Me
B: Put Me in All Your Life 
 xx  
INX-005Joyce Harris 1961A: No Way Out
B: Dreamer 
x x  
INX-006The Younghearts1961A: Unwelcome Guest
B: Do Not Forsake Me 
 xxxx
INX-007Ray Smith 1961A: Let Yourself Go
B: Johnny The Hummer 
 xx  
INX-008Betty Turner 1961

A: I Believe in You
B: Love Is Like a River 

 xx  
INX-009Shad Prinder 1961

A: Willow Tree
B: Here Goes a Fool

  x  
INX-010Little Jimmy Dee1961A: I Should Have Listened 
B: I Went On
 xx  

011

The Cheerios 1961A: Ding Dong Honeymoon
B: Where Art You, Tonight
 xx  
INX-012The Electras1961

A: Ten Steps to Love
B: You Lied 

 xx  
INX-013Billy Storm1962

A: Love Theme from "El Cid"
B: Don't Let Go 

 xx  
INX-014The Ring A Dings1962A: Snacky Poo
B: Snacky Poo Part Two
 xx x
INX-015Little Jimmy Dee 1962

A: Anytime You Want Me
B: I'll Be Good to You Now 

  x  
INX-016The Electras 1962A: Boo Babe
B: The Stomp 
  x  
INX-017Bobby Hart 1962A: Too May Teardrops
B: The People Next Door
 xx  
INX-018Billy Storm 1962A: A Million Miles from Nowhere
B: Since I Fell for You
 xx  
INX-019Betty Turner1962A: Yo Yo Love
B: Stay Away from Jim 
 xx  
INX-020Victor Feldman Quartet1962A: A Taste of Honey
B: Valerie 
 x  
INX-021The Talleymen 1962A: (Good Old) Bowling Green
B: I'm Coming Home 
 xx  
INX-022Bobby Hart1962A: Lovesick Blues
B: I Think It's Calles a Heartache
 xx  
INX-023Billy Storm 1962A: I Can't Help It
C: Educated Fool 
 xx  
INX-024Ray Johnson and his group1963A: Kinda Groovy
B: Soul City
 xx  
INX-025The Victor Feldman Quartet1963A: New Delhi
B: John Brown's Battle Hymn 
 xx  
INX-026Penny Rae 1963A: Shame Shame Shame
B: Chugga Lugga Choo Choo 
 xx  
INX-027The Mar-Villes 1963

A: Nights Are So Lonely
B: The Drag 

 x
  
INX-028Joshie Armstead
formerly of The Ikettes 
1964A: Sitting Here Thinking
B: Looking for a Lover-Boy 
 xx  
INX-029  
 
     
INX-030The Victor Feldman Quartet1964A: Theme from 9073 (Ninety Seventy-Three)
B: Moon River
  x  
INX-031The West-Siders 1964A: Candy Jams
B: Blues for Breakfast 
  x  
INX-032The Duals 1964A: The Big Race
B: Oozy Groove
 xx  
INX-033The Wray Brothers1964A: You're Sweeter Than Sugar
B: Ninety-Nine Years to Go
 xx  
INX-034  
  
     
INX-035The Debs 1964A: The Mask
B: Dream Boat
  x  
INX-036Luis Montoya A: Blue Matador
B: Hey Louie
  x  
INX-037The Irridescents A: Bali Ha'i
B: Swamp Surfer
 xx  

Legende:
Nr. - Die Plattennummer (verlinkt, insofern eine detaillierte Rezension vorliegt zwecks Übrprüfung der These, bei Infinity Records handele es sich um ein Northern-Soul-Label)
Artist - Der Interpret, wie auf der Single angegeben.
Yr - Das Erscheinungsjahr recherchiert aus dem www und - Chronologie unterstellt - ergänzt.
Songs - Der Titel des Stücks wie auf der Single angegeben.

Die nachgewiesenen Labelfarben:
gr - green - die frühe Standardausgabe mit grünem Logo auf weißem Grund
go - gold - ist die olivgrüne Standardausgabe mit buntem Logo
re - red - die DJ-Copy mit rotem Logo auf weißem Grund, sowie "Audition"-Schriftzug
rw - redwax - vermutlich ein Re-Release von 1979 auf rotem Vinyl mit red Label
rr - redreissue - die Neuausgabe von 2012 mit red Label

INX-029 wird zuweilen den Chevelles mit "I'm Sorry" und "Love Is a Dangerous Game" zugeordnet. Das ist falsch, die Chevelles veröffentlichten in einer sehr kleinen Auflage auf Infinity I-1006, mitunter ein anderes Label. Auch die Nummer INX-034 scheint unvergeben. Der Spiegel (ausgenommen jenem der Redwax-Ausgabe und der Bootleg-Ausgabe) führt stets die Quellenangabe in der erwarteten Form Labelkürzel-Plattennummer-Seite, also z.B. INX-001-A. Eine Ausnahme bildet Infinity 011 von den Cheerios, die eine marginale Besonderheit aufweist: Zum einen ist im Spiegel der Produzent Steven Venet mit eingeritzt, zum anderen kommt sie in ihrer Plattennummer auf dem Label und im Ritzing ohne das Labelkürzel INX aus. Letztere Beobachtung gilt sowohl für die goldene Standard-Edition, als auch für die rote Audition-Copy.

1. Green Edition
Die grüne Edition ist von INX-001, INX-003 und INX-005 bekannt. Sie ist durchgehend grün auf weißem Grund und hat keinen Hinweis, dass es sich um eine DJ-Copy handeln könnte. Es fällt auf, dass die grün-weiße Edition ein Kind der Anfangszeit des Labels ist und offenbar von der goldenen Edition abgelöst wurde. Es sind keine Nummern bekannt, von der es beide (die grüne und die goldene) Editionen gäbe. Der Übergang von Grün zu Gold erfolgte allerdings nicht konsequent chronologisch zur Nummerierung, da sich INX-004 bereits in güldenem Gewand kleidet und INX-005 nochmals monochrom grün daherkommt.

Infinity Green Edition

2. Gold Edition
Die goldene Edition ist eigentlich olivgrün und wird im Internethandel auch gerne als grüne oder Stock-Edition beschrieben. Da die Farbe grün schon vergeben ist und uns in unseren Anfangszeiten der Infinityforschung mal ein Bild mit schlechter Farbwiedergabe eine silberne Edition vorgegaukelt hatte, hat sich bei uns das Gold für die Standardausgabe eingebürgert. Die Schrift der goldenen Edition ist schwarz, bunt hingegen ist das Logo mit den sieben Strahlen: gelb, grün, blau, violett, rosa, rot und orange von oben nach unten. Außer von den drei grün-weißen Augaben INX-001, INX-003 und INX-005 können von INX-002, INX-009, INX-015, INX-016, INX-030, INX-031, INX-035 und INX-037 bisher keine Gold-Sichtungen gemeldet werden. Ob es diese tatsächlich nicht gibt, da z.B. die Ausgabe der DJ-Copy gezeigt hat, dass die Songs nicht marktfähig sind, oder ob wir eben bisher noch keine auffinden konnten, bleibt zu erforschen.

Infinity Gold Edition

3. Red Edition
Die rote Edition ist die DJ-Copy von Infinity Records, was deutlich an dem Aufdruck „Audition“ über der Plattennummer zu erkennen ist. Der Ausdruck ist durchgehend rot auf weißem Grund. Wir nehmen an, dass alle Infinity-Ausgaben auch auf dieser Edition herausgekommen sind, lediglich von INX-020 und INX-029 haben wir bisher kein Exemplar gesehen.

Infinity Red Edition4. Redwax

4. Redwax Edition
Die Edition mit rotem Label auf durchscheinendem rotem Vinyl ist nur von Infinity INX-006 bekannt. Wir vermuten, dass es zu einer Nachausgabe kam, da das Original sehr selten und gesucht ist. Die Spiegelinschrift „U-1979 7 M A(bzw B)   INX 006 45 J“ weist auf ein Re-Issue von 1979 hin.

Infinity Redwax Edition

5. Red Reissue Edition
Im Februar 2012 kam ein in Großbritannien hergestelltes Bootleg über mehrere Ebay-Verkäufer auf den Markt. Lediglich INX-014 der Ring A Dings ist aus dieser Edition bekannt, welche das rote Audition-Label verwendet und auf normalem scharzen Vinyl gepresst ist. Die Händler sollten es also keinesfalls verschweigen, dass es sich um ein Re-Issue handelt. Zu unterscheiden von der originalen DJ-Copy von INX-014 aus dem Jahr 1962 ist diese Edition auf den zweiten Blick recht eindeutig: Im Spiegel taucht nicht das Plattennummern-Ritzing auf, sondern der (falschgeschriebene) Titel: "Sancky Poo Pt 1" bzw. "Sancky Poo Pt 2". Zuerst vermuteten wir eine illegale Pressung (Bootleg), doch ein britischer Ebay-Händler wusste auf Nachfrage, dass Musik-Aufnahmen ab einem Alter von 50 Jahren unter die britische Public Domain fallen, somit ohne Erlaubnis der Rechteinhaber wiederveröffentlicht werden können, solange die Urheberrechte der Autoren mittels Tantiemen abgegolten werden. Somit verliert Marascalcos Robin Hood Records die Rechte an der Aufnahme, nicht aber Gary "Hart" Pipkin, Billy "John Carson" Storm und Marascalco die Urheberrechte am Song (den nebenbei bemerkt Marascalco zumindest teilweise sowieso von Johnny Burnette geklaut hat).

  

LP
Auf Infinity erschien auch ein Album: INX LP 5000 Victor Feldman - A Taste Of Honey And A Taste Of Bossa Nova. Netzquellen geben gerne das Erscheinungsjahr 1960 an, was wir für falsch halten, da 6 der Stücke auch auf Single im Jahr 1962 herauskamen und ferner John Marascalco als Produzent angegeben ist, dessen erste Tätigkeit für Infinity wir auf 1961 datieren. Als Toningenieur fungierte Henry Lewy. Der Aufkleber ist etwas liebloser in der Farbgebung als die für den Verkauf bestimmten Single-Ausgaben. Zwar hat der Grundton auch einen Goldstich, das Infinity-Logo ist aber einfarbig schwarz ohne den hübschen Regenbogen der goldenen Single-Ausgaben.
  

Auf der Rückseite des Covers wird das beteiligte Personal in einem Kasten genannt:

Single-Sleeve
Die allermeisten Exemplare von Infinity-Singles werden heutzutage in neutralen, weißen Papierhüllen gebraucht verkauft. Mit etwas Glück kann man aber auch eine offizielle Label-spezifische Hülle erstehen, in unserem Fall stak eine (fabrikneue) green Copy von Infinity INX-001 in folgendem grün-weißen Sleeve des Mutterunternehmens C.G. Recording Corporation. Ob es weitere Designs gibt, wissen wir nicht.

Bootleg-CD
Eine CD namens “Rare Doo-Wops Of Infinity Records” mit der Nummer „IRCD-006“ ist ein Bootleg, welches einen Teil der Vokalstücke des Labels ohne Involvierung der Rechte-Inhaber wiederveröffentlichte. Die Aufmachung ist schäbig, der Druck auf der CD brüchig und selbst das CD-DA-Logo unglaubwürdig. Der Musikalische Zirkel rät daher vom Erwerb dieser CD dringend ab. Lynne Green, die seit geraumer Zeit die Rechtinhaberin einiger der enthaltenen Stücke ist, bestätigte, dass sie keine Zustimmung für diese Produktion erteilt habe, dennoch hier die Trackliste mit der Angabe der Originalquelle in Klammern:

  1. The Electras - You Lied (INX-012 B)
  2. The Cherios (sic!) - Ding Dong Honeymoon (INX-011 A)
  3. The Younghearts - Do Not Forsake Me (INX-006 B)
  4. The Debs - Dreamboat (INX-035 B) 
  5. Shad Prinder - Here Goes A Fool (INX-009 B)
  6. Betty Turner - Life Is Like A River (INX-008 B)
  7. Penny Rae - Shame Shame Shame (INX-026 A)
  8. Billy Storm - Since I Fell For You (INX-018 A)
  9. The Electras - Ten Steps To Love (INX-012 A)
  10. Betty Turner - I Believe In You (INX-008 A)
  11. The Cherios (sic!) - Where Are You Tonight? (INX-011 B)
  12. The Younghearts - Unwelcome Guest (INX-006 A)
  13. The Debs - The Mask (INX-035 A)
  14. The Electras - The Stomp (INX-016 B)
  15. Penny Rae - Chugga Lugga Choo Choo (INX-026 B)
  16. Ray Smith - Turn On The Moonlight (INX-003 B)
  17. Betty Turner - Stay Away From Jim (INX-019 B)
  18. The Electras - Boo Babe (INX-016 A)
  19. Shad Prinder - Willow Tree (INX-009 A)
  20. Betty Turner - Yo Yo Love (INX-019 A)
  21. The Ring A Dings - Snacky Poo (INX-014 A)
  22. The Ring A Dings - Snacky Poo Part 2 (INX-014 B)

Das Cover der Bootleg-CD

Die Bootleg-CD

Infinity-Series auf Moonglow Records
Der belgisch-britische Ableger von Moonglow Records veröffentlichte 1961 Infinity INX-001 neu auf dem eigenen Label unter der Nummer 5151. Die Original-Quelle ist deutlich zu lesen. Interessant macht diese Ausgabe der Hinweis über der Quelle: "Infinity Series". Offenbar war da mehr geplant, bis auf diese Scheibe ist uns aber kein weiteres Exemplar aus der Infinity-Serie bekannt. Originell an dieser Stelle ist die Umbenennung des Titels der A-Seite: Aus "Green Grass of Texas" wurde "Green Grass of Pandarosa" mit dem Originaltitel als Untertitel. Pandarosa ist leider nicht zu lokalisieren, womöglich ist die Ranch "Ponderosa" aus der Western-Serie "Bonanza" (1959-1973) gemeint, welche auch in Europa sehr populär war. Vielleicht vermuteten die Manager von Moonglow, dass der Titel die europäische Käuferschaft eher anspreche.

  

Das Infinity-Arrangement mit Zirkon Records
Das kanadische Plattenlabel Zirkon Records war auf die Nachausgabe von amerikanischem Originalmaterial spezialisiert und suchte hierzu den Kontakt zu den Rechteinhabern. Im Falle von Infinity Records waren dies das Mutterunternehmen C. G. Recording Co., welche die ebenfalls die erste Infinity-Single der Texans an Zirkon lizensierten. Zirkon verschweigt den Deal auf dem Plattenaufkleber nicht, wo steht: "Zirkon 1040 (INX 001 A)" und "Infinity by arangement with C.G. Recording Co."

Für weitere Hinweise, Erkenntnisse, Vermutungen etc. sind wir wie immer dankbar. Dem geneigten Leser und Infinity-Experten sei hiefür unser Gästebuch ans Herz gelegt.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 22. Februar 2014 )
 
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